Externes Einsatzmittel: Orgl Rettungsdienst

VU Person eingeklemmt

Kurz nach der Vesperpause wurde der Löschzug Wehingen sowie der Rüstzug der Feuerwehr Gosheim mit dem Stichwort „Verkehrsunfall Person eingeklemmt“ auf den Parkplatz eines Discounters nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort fanden wir einen verunfallten PKW auf dem Parkplatz vor. Der Fahrer wurde bereits vom Rettungsdienst und einem Notarzt medizinisch betreut. Nach Rücksprache mit dem Notarzt wurde das Fahrzeug anschließend für eine technische Rettung vorbereitet. Über eine große Seitenöffnung wurde der Platz für den Rettungsdienst erhöht und gemeinsam konnten wir den Patienten anschließend schonend aus dem verunfallten Fahrzeug retten und an den Rettungsdienst übergeben.

Die Unfallursache wird aktuell noch von der Polizei geklärt.

Wir wünschen dem Fahrer eine schnelle Genesung.

Nach zirka einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

VU Person eingeklemmt

Um 07:01 Uhr wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit dem Rüstzug der Feuerwehr Gosheim und mehreren Kräften des Rettungsdienstes auf die Landstraße nach Obernheim alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle bekamen wir über Funk von der Leitstelle Tuttlingen den Hinweis, dass es sich wohl um einen Verkehrsunfall mit Motorrad handeln soll.

Vor Ort eingetroffen wurde der Patient bereits von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt. Anschließend retteten wir den Patienten aus dem steilen und unwegsamen Gelände. Der ebenfalls eingetroffene Rettungshubschrauber verbrachte diesen dann in ein Krankenhaus.

Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Obernheim. Diese sollte einen Landeplatz für den alarmierten Rettungshubschrauber ausleuchten, mussten aber nicht tätig werden.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte, in diesem Fall sogar Kreisübergreifend, klappte hervorragend.

Dachstuhlbrand

Nach bereits sehr Einsatzreichen Tagen kam es heute morgen um halb 10 erneut zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei. Die zuständige Kleinschleife wurde mit dem Stichwort “Dachstuhlbrand Menschenrettung” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Vor Ort brannte ein Dachstuhl, die Bewohner konnten noch vor Eintreffen der ersten Kräfte von Ersthelfern aus dem Gebäude gerettet werden.

Wir unterstützten die Feuerwehr Deilingen bei den Löscharbeiten, zu einem späteren Zeitpunkt wurden zudem noch weitere Kräfte aus Wehingen nachalarmiert. Auch die Führungsgruppe Heuberg wurde zeitnah nachgefordert und ebenfalls mit einigen Kräften der Feuerwehr Wehingen besetzt. Die aufwändigen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.

Nach zirka 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und uns nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit wieder einsatzbereit melden. Die Zusammenarbeit der mehr als 100 Einsatzkräften verlief, wie immer, hervorragend.

 

Garagenbrand

Nur wenige Stunden nach unserem letzten Einsatz wurde der Löschzug zusammen mit der Drehleiter Gosheim und dem DRK Wehingen um 23:25 Uhr in die Bürglestraße nach Wehingen alarmiert. Gemeldet war ein Garagenbrand. Da bereits auf der Anfahrt ans Feuerwehrgerätehaus starker Feuerschein sichtbar war, wurde noch vor Ausrücken das Alarmstichwort auf “Überlandhilfe” erhöht. Damit wurde zusätzlich die Feuerwehr Gosheim sowie die Führungsgruppe Heuberg alarmiert.

Vor Ort eingetroffen fanden wir eine Garage in Vollbrand vor, das Feuer drohte auf den Keller des Wohnhauses sowie eine Garage auf dem Nachbargrundstück überzugreifen. Sofort wurde ein massiver Löschangriff aufgebaut um das Feuer zu bekämpfen und die Nachbargebäude zu schützen. Mehrere Trupps gingen zudem in den Keller vor um das Wohngebäude vor dem Feuer zu schützen. Im Verlauf des Einsatzes wurden sehr viele Atemschutzgeräteträger benötigt, weshalb zusätzliche Kräfte aus Reichenbach und Deilingen angefordert wurden. Zusätzlich wurde der Gerätewagen-Atemschutz aus Spaichingen alarmiert um den großen Bedarf an Atemschutzgeräten zu decken.

Nach zirka einer Stunde konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die weiteren Löschmaßnahmen gestalteten sich dann allerdings schwierig. Aus der Decke der Garage lösten sich bereits mehrere Betonteile, die Garage war einsturzgefährdet und ein Innenangriff dadurch zu gefährlich. Im weiteren Verlauf wurden die Kräfte Schritt für Schritt aus dem Einsatz ausgelöst und unsere Nachbarwehren konnten die Einsatzstelle wieder verlassen. Eine Brandwache war bis zirka 5 Uhr an der Einsatzstelle um letzte Glutnester zu löschen, bevor das Gebäude an die Polizei übergeben wurde.

Insgesamt waren wir über 6 Stunden im Einsatz.

Wir bedanken und bei allen Kräften – ob Feuerwehr, DRK oder Polizei – für die super Zusammenarbeit.