Externes Einsatzmittel: Notarzt

Ausleuchten RTH Landung

Am Sonntag Abend wurde die zuständige Kleinschleife um 23:07 Uhr mit dem Einsatzstichwort “Ausleuchten RTH Landeplatz” alarmiert. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Sportplatz um dort mit der vorhandenen Flutlichtanlage einen Landeplatz auszuleuchten.

Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde durch den kritischen Zustand des Patienten der Landeplatz näher an den Notfallort verlegt. Mit drei Fahrzeugen fuhren wir den Einsatzort an und leuchteten dort eine geeignete Wiese als Landeplatz aus.

Premiere für uns war die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Rettungshubschrauber und dessen Team von LIONS 1. Dieser kam zum Einsatz, da alle Hubschrauber in der Nähe bereits im Einsatz waren und ein schneller und schonender Transport des Patienten notwendig war. Wir unterstützen hier das Team aus Rettungsdienst und Notarzt*in beim Transport zum Hubschrauber und sicherten auch den Start dessen ab.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Ausleuchten RTH Landung

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die diensthabende Kleineschleife um 02:51 Uhr mit dem Stichwort “Hubschrauber Landung” zum Sportplatz alarmiert.

Sofort machen wir uns auf den Weg, um mit Hilfe der Flutlichtanlage den Sportplatz auszuleuchten. 
Nach Landung von Christoph 11 brachten wir den Notarzt und seine Assistentin mit dem MTW zum eigentlichen Einsatzort. Dort wurde die Patientin bereits von einem Rettungswagen und einer Notärztin versorgt.

Im späteren Verlauf des Einsatzes wurde, um eine schnelle und schonende Rettung zu gewährleisten, die Drehleiter aus Gosheim nachgefordert. Wir unterstützen den Rettungsdienst beim Transport zum Hubschrauber und sicherten den Start des RTH entsprechend ab.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte klappte vorbildlich.

VU Person eingeklemmt

Kurz nach der Vesperpause wurde der Löschzug Wehingen sowie der Rüstzug der Feuerwehr Gosheim mit dem Stichwort „Verkehrsunfall Person eingeklemmt“ auf den Parkplatz eines Discounters nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort fanden wir einen verunfallten PKW auf dem Parkplatz vor. Der Fahrer wurde bereits vom Rettungsdienst und einem Notarzt medizinisch betreut. Nach Rücksprache mit dem Notarzt wurde das Fahrzeug anschließend für eine technische Rettung vorbereitet. Über eine große Seitenöffnung wurde der Platz für den Rettungsdienst erhöht und gemeinsam konnten wir den Patienten anschließend schonend aus dem verunfallten Fahrzeug retten und an den Rettungsdienst übergeben.

Die Unfallursache wird aktuell noch von der Polizei geklärt.

Wir wünschen dem Fahrer eine schnelle Genesung.

Nach zirka einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

Kommandoruf

Um 19:41 Uhr wurde die Führung zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes nach Wehingen alarmiert.

Auf Grund anhaltenden Schneefalls war es dem Rettungsdienst nebst Notarzt nicht möglich, einen Patienten gefahrlos über eine steile Hofeinfahrt zu transportieren.

Wir streuten den Hof mit Streusalz aus und unterstützten den Rettungsdienst beim Transport des Patienten in den Rettungswagen.

 

 

VU Person eingeklemmt

Um 07:01 Uhr wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit dem Rüstzug der Feuerwehr Gosheim und mehreren Kräften des Rettungsdienstes auf die Landstraße nach Obernheim alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle bekamen wir über Funk von der Leitstelle Tuttlingen den Hinweis, dass es sich wohl um einen Verkehrsunfall mit Motorrad handeln soll.

Vor Ort eingetroffen wurde der Patient bereits von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt. Anschließend retteten wir den Patienten aus dem steilen und unwegsamen Gelände. Der ebenfalls eingetroffene Rettungshubschrauber verbrachte diesen dann in ein Krankenhaus.

Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Obernheim. Diese sollte einen Landeplatz für den alarmierten Rettungshubschrauber ausleuchten, mussten aber nicht tätig werden.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte, in diesem Fall sogar Kreisübergreifend, klappte hervorragend.

Dachstuhlbrand

Nach bereits sehr Einsatzreichen Tagen kam es heute morgen um halb 10 erneut zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei. Die zuständige Kleinschleife wurde mit dem Stichwort “Dachstuhlbrand Menschenrettung” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Vor Ort brannte ein Dachstuhl, die Bewohner konnten noch vor Eintreffen der ersten Kräfte von Ersthelfern aus dem Gebäude gerettet werden.

Wir unterstützten die Feuerwehr Deilingen bei den Löscharbeiten, zu einem späteren Zeitpunkt wurden zudem noch weitere Kräfte aus Wehingen nachalarmiert. Auch die Führungsgruppe Heuberg wurde zeitnah nachgefordert und ebenfalls mit einigen Kräften der Feuerwehr Wehingen besetzt. Die aufwändigen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.

Nach zirka 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und uns nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit wieder einsatzbereit melden. Die Zusammenarbeit der mehr als 100 Einsatzkräften verlief, wie immer, hervorragend.

 

Rettung aus Höhen + Tiefen

Um 15.10 Uhr wurden wir zu einer Rettung aus Höhen und Tiefen alarmiert.

Der genaue Einsatzort war zu Beginn nicht bekannt. Mit Hilfe der Anruferinformationen konnte der Verdacht auf einen Steinbruch des Hochbergs gelenkt werden, welcher sich schnell als richtig heraus stellte. Grund für den Alarm waren drei Wanderer, die ihren weg nach Wehingen abkürzen wollten, dabei abrutschten und sich selbst aus ihrer misslichen Lage nicht mehr befreien konnten. Mit Hilfe der Bergwacht konnten die Drei zügig und unversehrt aus dem Steilhang gerettet werden.

(Bildquelle: Bergwacht Rottweil)

 

Ausleuchten RTH

Kurz vor 6 Uhr wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Strichwort “Ausleuchten RTH” alarmiert.

Wir rückten mit mehreren Fahrzeugen aus um über die Flutlichtanlage des Sportplatzes den Landeplatz zu beleuchten. Zusätzlich sicherten wir die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab. Umliegende Hinternisse wie zum Beispiel einen Baukran beleuchteten wir mit unseren Fahrzeugen.

Nach Landung des Hubschraubers unterstützen wir den Rettungsdienst beim Transport des Patienten vom Rettungswagen über die teilweise vereiste und verschneite Zugangsrampe zum Hubschrauber.

Nach zirka 30 Minuten konnte der Hubschrauber abheben und der Einsatz war damit für uns beendet.

Vergiftung mit CO

Um 17:09 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwehr Wehingen zusammen mit dem Rettungsdienst und dem DRK Wehingen mit dem Alarmstichwort “Vergiftung CO / CO Austritt” in die Wehinger Vorstadt alarmiert. Am Einsatzort wurde bereits eine bewusstlose Person im Rettungswagen behandelt.

Unter Atemschutz wurde das Gebäude auf weitere verletzte Personen und dann auch auf die Quelle des Gasaustrittes abgesucht. Zusätzlich belüfteten wir das Gebäude mit einem elektrischen Lüfter.

Nach fast zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.