Externes Einsatzmittel: Notarzt

Dachstuhlbrand

Nach bereits sehr Einsatzreichen Tagen kam es heute morgen um halb 10 erneut zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei. Die zuständige Kleinschleife wurde mit dem Stichwort “Dachstuhlbrand Menschenrettung” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Vor Ort brannte ein Dachstuhl, die Bewohner konnten noch vor Eintreffen der ersten Kräfte von Ersthelfern aus dem Gebäude gerettet werden.

Wir unterstützten die Feuerwehr Deilingen bei den Löscharbeiten, zu einem späteren Zeitpunkt wurden zudem noch weitere Kräfte aus Wehingen nachalarmiert. Auch die Führungsgruppe Heuberg wurde zeitnah nachgefordert und ebenfalls mit einigen Kräften der Feuerwehr Wehingen besetzt. Die aufwändigen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.

Nach zirka 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und uns nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit wieder einsatzbereit melden. Die Zusammenarbeit der mehr als 100 Einsatzkräften verlief, wie immer, hervorragend.

 

Rettung aus Höhen + Tiefen

Um 15.10 Uhr wurden wir zu einer Rettung aus Höhen und Tiefen alarmiert.

Der genaue Einsatzort war zu Beginn nicht bekannt. Mit Hilfe der Anruferinformationen konnte der Verdacht auf einen Steinbruch des Hochbergs gelenkt werden, welcher sich schnell als richtig heraus stellte. Grund für den Alarm waren drei Wanderer, die ihren weg nach Wehingen abkürzen wollten, dabei abrutschten und sich selbst aus ihrer misslichen Lage nicht mehr befreien konnten. Mit Hilfe der Bergwacht konnten die Drei zügig und unversehrt aus dem Steilhang gerettet werden.

(Bildquelle: Bergwacht Rottweil)

 

Ausleuchten RTH

Kurz vor 6 Uhr wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Strichwort “Ausleuchten RTH” alarmiert.

Wir rückten mit mehreren Fahrzeugen aus um über die Flutlichtanlage des Sportplatzes den Landeplatz zu beleuchten. Zusätzlich sicherten wir die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab. Umliegende Hinternisse wie zum Beispiel einen Baukran beleuchteten wir mit unseren Fahrzeugen.

Nach Landung des Hubschraubers unterstützen wir den Rettungsdienst beim Transport des Patienten vom Rettungswagen über die teilweise vereiste und verschneite Zugangsrampe zum Hubschrauber.

Nach zirka 30 Minuten konnte der Hubschrauber abheben und der Einsatz war damit für uns beendet.

Vergiftung mit CO

Um 17:09 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwehr Wehingen zusammen mit dem Rettungsdienst und dem DRK Wehingen mit dem Alarmstichwort “Vergiftung CO / CO Austritt” in die Wehinger Vorstadt alarmiert. Am Einsatzort wurde bereits eine bewusstlose Person im Rettungswagen behandelt.

Unter Atemschutz wurde das Gebäude auf weitere verletzte Personen und dann auch auf die Quelle des Gasaustrittes abgesucht. Zusätzlich belüfteten wir das Gebäude mit einem elektrischen Lüfter.

Nach fast zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Ölspur nach VU

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort Ölspur nach VU, auslaufende Stoffe in Bach auf die L433 Richtung Reichenbach alarmiert. Vor Ort war bereits ein Rettungswagen welcher den schwerverletzten Unfallfahrer versorgte. Aus dem schwer beschädigten PKW liefen verschiedene Stoffe in einen Bachlauf aus.

Nachdem die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet war wurden sofort zwei Ölsperren auf dem Bach gelegt um das dort schwimmende Öl aufzuhalten und später abschöpfen zu können. Des weiteren wurde der angeforderte Abschleppwagen bei der Bergung des PKW unterstützt.