Externes Einsatzmittel: Rettungsdienst

Türöffnung Menschenrettung

Kurz vor 15 Uhr wurde die zuständige Kleineinsatzgruppe zusammen mit dem Rettungswagen zu einer Türöffnung alarmiert. Vor Ort angekommen, konnten wir die Wohnungstüre mittels Spezialwerkzeug öffnen um dem Rettungsdienst somit Zutritt zur Wohnung verschaffen.

Nach Rücksprache mit Rettungsdienst und Polizei konnten wir die Einsatzstelle nach zirka einer Stunde wieder verlassen.

Türöffnung Menschenrettung

Um 21:50 Uhr wurde die zuständige Kleineinsatzgruppe mit dem Stichwort “Türöffnung zur Menschenrettung” in die Carl-Benz-Straße alarmiert. Dort hatte sich ein Kleinkind ungewollt in einem Zimmer eingesperrt.

Über ein Fenster verschafften wir uns Zutritt zum Zimmer und konnten das eingeschlossene Kind schnell befreien.

Bereits nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Vergiftung mit CO

Um 17:09 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwehr Wehingen zusammen mit dem Rettungsdienst und dem DRK Wehingen mit dem Alarmstichwort “Vergiftung CO / CO Austritt” in die Wehinger Vorstadt alarmiert. Am Einsatzort wurde bereits eine bewusstlose Person im Rettungswagen behandelt.

Unter Atemschutz wurde das Gebäude auf weitere verletzte Personen und dann auch auf die Quelle des Gasaustrittes abgesucht. Zusätzlich belüfteten wir das Gebäude mit einem elektrischen Lüfter.

Nach fast zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Türöffnung Menschenrettung

Um 23:05 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Einsatzstichwort “Türöffnung zur Menschenrettung” in die Silcherstraße nach Wehingen alarmiert. Vor Ort war bereits die Polizei welche uns angefordert hatten.

Wir stellten einen Zugang zum Gebäude her damit die Polizei und der Rettungsdienst tätig werden konnten.

Nach zirka 30 Minuten war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.

Kellerbrand

Um 13:26 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Einsatzstichwort “Kellerbrand” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt gab es die Information von der Leitstelle, dass eine Sauna in einem Einfamilienhaus brennen solle. Nur kurze Zeit später war unser HLF an der Einsatzstelle eingetroffen und unterstütze die ebenfalls eingetroffene Feuerwehr Deilingen bei den ersten Löschmaßnahmen.

Durch die unübersichtliche Einsatzlage in der Startphase und den bereits jetzt hohen Einsatz von Atemschutzträger alarmierte die Einsatzleitung in Deilingen bereits kurze Zeit später Überlandhilfe aus Gosheim und Wehingen sowie die Führungsgruppe nach. Ebenfalls wurde der Gerätewagen Atemschutz aus Spaichingen angefordert. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die schwierigen Nachlöscharbeiten zogen sich allerdigns über mehrere Stunden.

Schwierigkeiten machten vor allem die beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle sowie die heute herrschenden sommerlichen Temperaturen.

Nach zirka 3 Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.

Ölspur nach VU

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort Ölspur nach VU, auslaufende Stoffe in Bach auf die L433 Richtung Reichenbach alarmiert. Vor Ort war bereits ein Rettungswagen welcher den schwerverletzten Unfallfahrer versorgte. Aus dem schwer beschädigten PKW liefen verschiedene Stoffe in einen Bachlauf aus.

Nachdem die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet war wurden sofort zwei Ölsperren auf dem Bach gelegt um das dort schwimmende Öl aufzuhalten und später abschöpfen zu können. Des weiteren wurde der angeforderte Abschleppwagen bei der Bergung des PKW unterstützt.

Rauchentwicklung Gebäude

Am Abend wurden wir zusammen mit der Drehleiter aus Gosheim und dem DRK Wehingen zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte schnell angebranntes Essen auf einem Herd festgestellt werden, im gesamten Gebäude war eine Verrauchung vorhanden.

Der Angriffstrupp kontrollierte unter Atemschutz das Gebäude, mit der Wärmebildkamera wurde die betroffene Küche nach Hitze oder Brandstellen abgesucht. Nachdem das Gebäude belüftet wurde, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Diese wurden zwischenzeitlich vom DRK und vom Rettungsdienst betreut und medizinisch Untersucht.