Fahrzeug: GW-L2

Ausleuchten RTH

Um 21:25 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Stichwort “Ausleuchten RTH Landung” zum Sportplatz alarmiert.

Dort angekommen aktivieren wir sofort die Flutlicht Beleuchtung und sicherten den Landplatz ab. Nach Eintreffen des Rettungshubschraubers Christoph 11 aus Villingen transportieren wir den Notarzt mit unserem MTW zum eigentlichen Notfallort.

Nach zirka einer Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Ölspur

Um 16:44 Uhr wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort “Ölspur” zu einem Industriebetrieb nach Wehingen alarmiert. Nach unserem Eintreffen fanden wir dort einen LKW vor der durch einen technischen Defekt große Mengen Diesel verlor. Auf einer Länge von insgesamt 2 km befand sich Diesel in mehreren Straßen im Ortsgebiet.

Wir nahmen die Ölspur mit Bindemittel auf und säuberten die Straße. Zudem stellten wir Warnschilder für den laufenden Verkehr auf um an besonders verschmutzen Stellen im Ortsgebiet zu warnen.

Insgesamt dauerte der Einsatz 2,5 Stunden bevor wir wieder ins Gerätehaus einrücken konnten um die Fahrzeuge neu zu bestücken.

 

Dachstuhlbrand

Nach bereits sehr Einsatzreichen Tagen kam es heute morgen um halb 10 erneut zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei. Die zuständige Kleinschleife wurde mit dem Stichwort “Dachstuhlbrand Menschenrettung” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Vor Ort brannte ein Dachstuhl, die Bewohner konnten noch vor Eintreffen der ersten Kräfte von Ersthelfern aus dem Gebäude gerettet werden.

Wir unterstützten die Feuerwehr Deilingen bei den Löscharbeiten, zu einem späteren Zeitpunkt wurden zudem noch weitere Kräfte aus Wehingen nachalarmiert. Auch die Führungsgruppe Heuberg wurde zeitnah nachgefordert und ebenfalls mit einigen Kräften der Feuerwehr Wehingen besetzt. Die aufwändigen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.

Nach zirka 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und uns nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit wieder einsatzbereit melden. Die Zusammenarbeit der mehr als 100 Einsatzkräften verlief, wie immer, hervorragend.

 

PKW Brand

Um 17:59 Uhr wurde der Löschzug in den Wald Richtung Albrechtshütte alarmiert. Gemeldet war ein PKW Brand im Wald, die genaue Position war anfangs nicht bekannt.

Nachdem die Einsatzstelle, welche für die Großfahrzeuge nur schwer zugänglich war, gefunden wurde, startete der Angriffstrupp sofort einen massiven Löschangriff. Die Wasserversorgung übernahm der 2.200 Liter fassende Wassertank des HLF. Nach kurzer Zeit konnte der in Vollbrand befindliche PKW gelöscht und weitere Schäden an umliegenden Bäumen konnte verhindert werden. Um genügend Löschwasser in dem sehr abgelegenen Waldstück zur Verfügung zu haben wurde frühzeitig ein weiteres wasserführendes Fahrzeug der Feuerwehr Gosheim nachgefordert.

Nach zirka 1,5 Stunden konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Anschließend folgte dann noch das Aufrüsten und reinigen der Ausrüstung.

Garagenbrand

Nur wenige Stunden nach unserem letzten Einsatz wurde der Löschzug zusammen mit der Drehleiter Gosheim und dem DRK Wehingen um 23:25 Uhr in die Bürglestraße nach Wehingen alarmiert. Gemeldet war ein Garagenbrand. Da bereits auf der Anfahrt ans Feuerwehrgerätehaus starker Feuerschein sichtbar war, wurde noch vor Ausrücken das Alarmstichwort auf “Überlandhilfe” erhöht. Damit wurde zusätzlich die Feuerwehr Gosheim sowie die Führungsgruppe Heuberg alarmiert.

Vor Ort eingetroffen fanden wir eine Garage in Vollbrand vor, das Feuer drohte auf den Keller des Wohnhauses sowie eine Garage auf dem Nachbargrundstück überzugreifen. Sofort wurde ein massiver Löschangriff aufgebaut um das Feuer zu bekämpfen und die Nachbargebäude zu schützen. Mehrere Trupps gingen zudem in den Keller vor um das Wohngebäude vor dem Feuer zu schützen. Im Verlauf des Einsatzes wurden sehr viele Atemschutzgeräteträger benötigt, weshalb zusätzliche Kräfte aus Reichenbach und Deilingen angefordert wurden. Zusätzlich wurde der Gerätewagen-Atemschutz aus Spaichingen alarmiert um den großen Bedarf an Atemschutzgeräten zu decken.

Nach zirka einer Stunde konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die weiteren Löschmaßnahmen gestalteten sich dann allerdings schwierig. Aus der Decke der Garage lösten sich bereits mehrere Betonteile, die Garage war einsturzgefährdet und ein Innenangriff dadurch zu gefährlich. Im weiteren Verlauf wurden die Kräfte Schritt für Schritt aus dem Einsatz ausgelöst und unsere Nachbarwehren konnten die Einsatzstelle wieder verlassen. Eine Brandwache war bis zirka 5 Uhr an der Einsatzstelle um letzte Glutnester zu löschen, bevor das Gebäude an die Polizei übergeben wurde.

Insgesamt waren wir über 6 Stunden im Einsatz.

Wir bedanken und bei allen Kräften – ob Feuerwehr, DRK oder Polizei – für die super Zusammenarbeit.

 

VU Person eingeklemmt

Kurz vor der Mittagszeit wurde der Löschzug zusammen mit dem Rüstzug aus Gosheim und weiteren Kräften vom Rettungsdienst mit dem Stichwort “VU Person eingeklemmt” auf die K5904 Richtung Böttingen alarmiert.

Vor Ort eingetroffen fanden wir einen PKW auf der Seite liegend vor, eine Person war im Fahrzeug eingeschlossen. Zusammen mit der Feuerwehr Gosheim konnten wir das Fahrzeug sichern  und durch entfernen des Fahrzeugdaches die Person aus dem PKW befreien. Die Person konnte anschließend zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden.

Nach zirka 1,5 Stunden konnten wir bei Hochsommerlichen Temperaturen den Einsatz abschließend und die Einsatzstelle verlassen.

 

 

 

Wasser in Gebäude

Am Mittwochmorgen wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort “Wasser in Gebäude” in die Reichenbacher Straße alarmiert. Bereits die Anfahrt gestaltete sich schwierig, da durch eine große Baustelle die Zufahrt zum Gebäude nicht direkt möglich war.

Am Einsatzort angekommen stellten wir zirka einen halben Meter hoch Wasser im Gebäude fest. Das Wasser wurde mit Hilfe von mehreren Tauchpumpen und später auch Wassersaugern aus dem Gebäude gepumpt.

Nach zirka 2,5 Stunden war der Einsatz beendet und wir konnten die Einsatzstelle wieder verlassen

 

Wasser in Gebäude

Um 15:20 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Stichwort “Wasser in Gebäude” alarmiert. Vorausgegangen war ein stärkerer Gewitterschauer.

Das Wasser in einem Wintergarten konnte schnell mit Hilfe eines Wassersaugers aufgenommen werden. Bereits nach 30 Minuten war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Kaminbrand

Um 20:28 Uhr wurde der Löschzug zu einem gemeldeten Kaminbrand in die Sommerrainstraße nach Wehingen alarmiert. Am Einsatzort eingetroffen konnten wir eine Verrauchung im Bereich des Kachelofens feststellen.

Sofort wurde mit mehreren Trupps das gesamte Gebäude und das Kamin überprüft. Zusätzlich wurde das Gebäude mit einem Überdruckbelüfter vom Rauch befreit. Zusammen mit dem alarmierten Schornsteinfeger konnten wir einen Defekt am Ofen beheben, durch welchen die Verrauchung des Gebäudes entstanden ist.

 

Wasser in Gebäude

Um kurz vor 9 Uhr wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort “Wasser in Gebäude” in die Rubäckerstraße nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort eingetroffen fanden wir einen Kellerraum vor welcher mit einigen Zentimetern Wasser gefüllt war. Dieses fand durch die anhaltenden starken Regenfälle seinen Weg ins Gebäude. Mit einem Wassersauger konnten wir das Wasser aufnehmen und die Einsatzstelle kurze Zeit später wieder verlassen.