Fahrzeug: GW-L2

Unklarer Brand

Noch während der Einsatz in Reichenbach lief (siehe Maschinenbrand) wurde durch die Leistelle ein weiterer Einsatz im Ortsgebiet Wehingen gemeldet.

Sofort lösten sich zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Wehingen sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Gosheim aus der Einsatzstelle Reichenbach und fuhren die Einsatzstelle Wehingen an. Gemeldet war dort ein Unklarer Brand in einem Wohngebiet.

Am Einsatzort eingetroffen trafen wir einen Bewohner bei einem bewachten Gartenfeuer vor. Nach Abstimmung mit der Polizei wurde das Gartenfeuer mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und der Einsatz konnte schnell beendet werden. Die Einsatzkräfte vor Ort fuhren anschließend erneut die Einsatzstelle Reichenbach wieder an um dort weiter unterstützen zu können.

Maschinenbrand

Um 09:37 Uhr wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit der Feuerwehr Reichenbach mit dem Stichwort “Brandmeldeanlage hat ausgelöst” zu einem Industriebetrieb nach Reichenbach alarmiert.

Noch während der Anfahrt nach Reichenbach bekamen wir über Funk von der Leistelle gemeldet, dass ein weiterer Notruf eingegangen ist. Es handelte sich um eine brennende Maschine innerhalb der Produktionshalle. Die Leistelle hat daraufhin das Einsatzstichwort auf Brand 4 Maschinenbrand erhöht, wodurch zusätzlich die Drehleiter Gosheim sowie ein Rettungswagen und die DRK SEG Heuberg alarmiert wurde.

Vor Ort eingetroffen führten wir zusammen mit der Feuerwehr Reichenbach einen umfangreichen Löschangriff an einer brennenden Lackieranlage durch. Mehrere Atemschutztrupps waren dabei im Einsatz. Zusätzlich wurde mit dem LF8 eine Wasserversorgung auf dem Werksgelände aufgebaut. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das Einsatzstichwort erneut auf Grund der Lage auf “Überlandhilfe” erhöht, die Feuerwehr Gosheim sowie die Führungsgruppe Heuberg rückten an. Diese Führungsgruppe wurde ebenfalls von zwei Kameraden aus Wehingen unterstützt.

Noch während dieser Einsatz lief wurde von der Leitstelle ein weiterer Einsatz im Ortsgebiet Wehingen gemeldet. Einige Fahrzeuge lösten sich aus diesem Einsatz und fuhren die Einsatzstelle in Wehingen an (siehe Unklarer Brand)

Nach einer längeren Rüstzeit konnten wir den Einsatz kurz nach 12 Uhr beenden.

Ölspur

Kurz vor der Mittagspause wurde an diesem Montag die diensthabende Kleinensatzgruppe mit den Stichwort “Ölspur” alarmiert. Der Einsatzleiter erkundete mit dem MTW das Ausmaß und fand eine großflächige Verschmutzung der Fahrbahn vor allem im Kurvenbereich vor, die Feuerwehr Reichenbach und Egesheim waren bereits im Einsatz.

Mit insgesamt 3 Fahrzeugen konnten wir die Flüssigkeit innerhalb kurzer Zeit im gesamten Ortsgebiet entfernen. An besonders verschmutzte stellen wurden Warnschilder aufgestellt.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten wir den Einsatz beenden und wieder einrichten.

 

Waldbrand

Um kurz nach 1 Uhr Nachts wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Gosheim und starken Kräften von Rettungsdienst und DRK Wehingen mit dem Stichwort Waldbrand in ein Waldgebiet richtung Böttingen alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt zum Gerätehaus war ein starker Feuerschein in Hanglage im Bereich der Heuberg-Steig sichtbar. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges brannten größerer Holzstapel in direkter Nähe zur Straße in voller Ausdehnung, das Feuer griff dabei auf der Rückseite bereits auf den Wald und den Waldboden über. Sofort wurde mit den ersten Kräften ein Löschangriff aufgebaut um vorerst die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Bereits im frühen Einsatzverlauf wurden zwei weitere Löschfahrzeuge mit Wassertank aus Gosheim und Bubsheim nachalarmiert. Insgesamt 3 Fahrzeuge führten einen Pendelverkehr ins Ortsgebiet Wehingen durch. Dort wurde durch das zweite Löschfahrzeug der Feuerwehr Wehingen eine Wasserentnahmestelle eingerichtet. Nachdem ausreichend Wasser zur Verfügung stand, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden.

Bei Umfangreichen Nachlöscharbeiten wurden wir von der Feuerwehr Fridingen mit ihrem WLF-Kran sowie einem regionalen Forstunternehmen mit schwerem Gerät unterstützt. Das gesamte Brandgut wurde umgeschichtet und mit mehreren Rohren abgelöscht sowie mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Auch die anliegenden und teilweise schon brennenden Bäume wurde nochmal gründlich abgelöscht und gekühlt.

Nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit konnten wir nach insgesamt 5 Stunden den Einsatz bei einem gemeinsamen Frühstück beenden.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzkräften für die, wie immer, super Zusammenarbeit!

Wasser im Gebäude

Am Dienstag Abend wurde die diensthabende Kleinensatzgruppe mit dem Stichwort “Wasser im Gebäude” ins Wehinger Ortsgebiet alarmiert.

Vor Ort fanden wir einen defekten Gartenschlauch vor welcher einen Kellerraum einige cm unter Wasser gesetzt hatte.

Wir konnten das Wasser mittels Wassersauger schnell aufnehmen und die Einsatzstelle zügig wieder verlassen.

 

 

Straßenverunreinigung

Um 19:40 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Stichwort “Straßenverunreinigung FW notwendig” ins Wehinger Ortsgebiet alarmiert.

Dort war bereits die Polizei vor Ort, welche uns angefordert hatte. Wir fanden eine zirka 10qm große Verunreinigung der Fahrbahn mit Schotter / Kies vor. Mit Hilfe eines Radladers des Bauhofes konnten wir die Verunreinigung sehr schnell aufnehmen und die Straße konnte nach einer kurzen Sperrung wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Brennt Gasflasche

Um 19:32 Uhr wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit der Feuerwehr Gosheim, dem DRK Wehingen sowie dem Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort “Brennt Gasflasche” zu einem Wohnhaus nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort fanden wir einen Gasgrill vor, dessen Gasflasche unkontrolliert gebrannt hatte. Ein Angehöriger der Feuerwehr konnte den Gasaustritt bereits vor unserem Eintreffen stoppen und die direkte Umgebung ablöschen. Wir kontrollierten den Grill und löschten diesen sowie die Umgebung des Grilles mit Wasser ab. Nach kürzeren Nachlöscharbeiten konnten wir das Gebäude an die Eigentümer übergeben und die Einsatzstelle wieder verlassen.

Verletzt wurde niemand. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Gosheim mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug. Diese mussten allerdings nicht tätig werden. Ebenfalls im Einsatz war das DRK Wehingen sowie der Rettungsdienst. Diese sicherten die Bewohner sowie uns medizinisch ab.

Wasser in Gebäude

Um 17:30 Uhr alarmierte uns die Leitstelle mit dem Stichwort “Wasser in Gebäude” zu einem Mehrfamilienhaus ins Ortsgebiet Wehingen. Bereits bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter eine kleinere Menge Wasser im Keller und im Erdgeschoss fest.

Mit einem Wassersauger konnte das Wasser schnell aufgenommen und das Gebäude wieder an die Eigentümer übergeben werden.

 

 

BMA hat ausgelöst

Kurz vor der Mittagspause wurde der Löschzug zusammen mit einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Gosheim und der Polizei mit dem Einsatzstichwort “Brandmeldeanlage hat ausgelöst” zu einem Industriebetrieb nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort konnten wir weder Rauch noch Feuer festetellen und konnten damit nach wenigen Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

 

 

Ausleuchten RTH Landung

Am Sonntag Abend wurde die zuständige Kleinschleife um 23:07 Uhr mit dem Einsatzstichwort “Ausleuchten RTH Landeplatz” alarmiert. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Sportplatz um dort mit der vorhandenen Flutlichtanlage einen Landeplatz auszuleuchten.

Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde durch den kritischen Zustand des Patienten der Landeplatz näher an den Notfallort verlegt. Mit drei Fahrzeugen fuhren wir den Einsatzort an und leuchteten dort eine geeignete Wiese als Landeplatz aus.

Premiere für uns war die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Rettungshubschrauber und dessen Team von LIONS 1. Dieser kam zum Einsatz, da alle Hubschrauber in der Nähe bereits im Einsatz waren und ein schneller und schonender Transport des Patienten notwendig war. Wir unterstützen hier das Team aus Rettungsdienst und Notarzt*in beim Transport zum Hubschrauber und sicherten auch den Start dessen ab.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder ins Gerätehaus einrücken.