BMA hat ausgelöst

Kurz vor der Mittagspause wurde der Löschzug zusammen mit einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Gosheim und der Polizei mit dem Einsatzstichwort “Brandmeldeanlage hat ausgelöst” zu einem Industriebetrieb nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort konnten wir weder Rauch noch Feuer festetellen und konnten damit nach wenigen Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

 

 

Ausleuchten RTH Landung

Am Sonntag Abend wurde die zuständige Kleinschleife um 23:07 Uhr mit dem Einsatzstichwort “Ausleuchten RTH Landeplatz” alarmiert. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Sportplatz um dort mit der vorhandenen Flutlichtanlage einen Landeplatz auszuleuchten.

Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde durch den kritischen Zustand des Patienten der Landeplatz näher an den Notfallort verlegt. Mit drei Fahrzeugen fuhren wir den Einsatzort an und leuchteten dort eine geeignete Wiese als Landeplatz aus.

Premiere für uns war die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Rettungshubschrauber und dessen Team von LIONS 1. Dieser kam zum Einsatz, da alle Hubschrauber in der Nähe bereits im Einsatz waren und ein schneller und schonender Transport des Patienten notwendig war. Wir unterstützen hier das Team aus Rettungsdienst und Notarzt*in beim Transport zum Hubschrauber und sicherten auch den Start dessen ab.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Silobrand

Am Sonntag Abend kam es gleich zu zwei Alarmierungen für die Feuerwehr Wehingen. Um 18:23 Uhr wurde die Führungsgruppe Heuberg mit dem Stichwort “Rauchentwicklung unklar” zu einem Industriebetrieb nach Bubsheim alarmiert. Bereits um kurz nach 13:24 Uhr wurden dort die Feuerwehren Bubsheim, Böttingen und Gosheim alarmiert um das Feuer welches in einem Spänesilo ausgebrochen war zu bekämpfen. Gegen Abend wurde der Aufwand an benötigtem Personal und auch Material so hoch, dass die Führungsgruppe Heuberg alarmiert wurde. Diese koordinierte im weiteren Verlauf gemeinsam mit dem Einsatzleiter die weiteren Maßnahmen, sorgte für die Kommunikation und die Dokumentation an der Einsatzstelle.

Nur wenige Minute nach der Führungsgruppe, um 18:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Wehingen mit der Sonderschleife “Atemschutz” ebenfalls nach Bubsheim alarmiert. Vor Ort wurden immer wieder neue Geräteträger benötigt um den Inhalt des Silos zu löschen und anschließend von Hand aus dem Silo zu entfernen.

Nach zirka 5 Stunden wurden sowohl die Mitglieder der Führungsgruppe als auch die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Wehingen aus dem Einsatz heraus gelöst und durch nachrückende Kräfte aus Renquishausen und Kolbingen ersetzt.

Die Zusammenarbeit der insgesamt 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei klappte wie immer einwandfrei.

Ausleuchten RTH Landung

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die diensthabende Kleineschleife um 02:51 Uhr mit dem Stichwort “Hubschrauber Landung” zum Sportplatz alarmiert.

Sofort machen wir uns auf den Weg, um mit Hilfe der Flutlichtanlage den Sportplatz auszuleuchten. 
Nach Landung von Christoph 11 brachten wir den Notarzt und seine Assistentin mit dem MTW zum eigentlichen Einsatzort. Dort wurde die Patientin bereits von einem Rettungswagen und einer Notärztin versorgt.

Im späteren Verlauf des Einsatzes wurde, um eine schnelle und schonende Rettung zu gewährleisten, die Drehleiter aus Gosheim nachgefordert. Wir unterstützen den Rettungsdienst beim Transport zum Hubschrauber und sicherten den Start des RTH entsprechend ab.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte klappte vorbildlich.

VU Person eingeklemmt

Kurz nach der Vesperpause wurde der Löschzug Wehingen sowie der Rüstzug der Feuerwehr Gosheim mit dem Stichwort „Verkehrsunfall Person eingeklemmt“ auf den Parkplatz eines Discounters nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort fanden wir einen verunfallten PKW auf dem Parkplatz vor. Der Fahrer wurde bereits vom Rettungsdienst und einem Notarzt medizinisch betreut. Nach Rücksprache mit dem Notarzt wurde das Fahrzeug anschließend für eine technische Rettung vorbereitet. Über eine große Seitenöffnung wurde der Platz für den Rettungsdienst erhöht und gemeinsam konnten wir den Patienten anschließend schonend aus dem verunfallten Fahrzeug retten und an den Rettungsdienst übergeben.

Die Unfallursache wird aktuell noch von der Polizei geklärt.

Wir wünschen dem Fahrer eine schnelle Genesung.

Nach zirka einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

Rauchwarnmelder ohne Warnehmung

Zum ersten Einsatz 2022 wurde der Löschzug am Neujahrsabend alarmiert. Mit dem Einsatzstichwort “Rauchwarnmelder ohne weitere Wahrnehmung” wurden wir in ein Mehrfamilienhaus nach Wehingen alarmiert.

Vor Ort eingetroffen konnten wir die erste Lage schnell bestätigen. Da die Bewohner nicht zuhause waren, verschafften wir uns schadensfrei Zugang zur Wohnung und kontrollierten diese vollständig. Es konnte weder ein Feuer noch Rauch gefunden werden.

Bereits eine halbe Stunde nach Einsatzbeginn konnten wir die Einsatzstelle an die mittlerweile eingetroffenen Hausbewohner übergeben.

Die Feuerwehr Wehingen weißt bei dieser Gelegenheit nochmal darauf hin, wie wichtig es ist, Rauchmelder zu montieren und im Falle eines Alarmes auch dementsprechend die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Dieses Verhalten kann Sachgüter und vor allem LEBEN retten!

 

 

VU Person eingeklemmt

Um 07:01 Uhr wurde der Löschzug Wehingen zusammen mit dem Rüstzug der Feuerwehr Gosheim und mehreren Kräften des Rettungsdienstes auf die Landstraße nach Obernheim alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle bekamen wir über Funk von der Leitstelle Tuttlingen den Hinweis, dass es sich wohl um einen Verkehrsunfall mit Motorrad handeln soll.

Vor Ort eingetroffen wurde der Patient bereits von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt. Anschließend retteten wir den Patienten aus dem steilen und unwegsamen Gelände. Der ebenfalls eingetroffene Rettungshubschrauber verbrachte diesen dann in ein Krankenhaus.

Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Obernheim. Diese sollte einen Landeplatz für den alarmierten Rettungshubschrauber ausleuchten, mussten aber nicht tätig werden.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungskräfte, in diesem Fall sogar Kreisübergreifend, klappte hervorragend.

Ausleuchten RTH

Um 21:25 Uhr wurde die diensthabende Kleinschleife mit dem Stichwort “Ausleuchten RTH Landung” zum Sportplatz alarmiert.

Dort angekommen aktivieren wir sofort die Flutlicht Beleuchtung und sicherten den Landplatz ab. Nach Eintreffen des Rettungshubschraubers Christoph 11 aus Villingen transportieren wir den Notarzt mit unserem MTW zum eigentlichen Notfallort.

Nach zirka einer Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Ölspur

Um 16:44 Uhr wurde die zuständige Kleinschleife mit dem Stichwort “Ölspur” zu einem Industriebetrieb nach Wehingen alarmiert. Nach unserem Eintreffen fanden wir dort einen LKW vor der durch einen technischen Defekt große Mengen Diesel verlor. Auf einer Länge von insgesamt 2 km befand sich Diesel in mehreren Straßen im Ortsgebiet.

Wir nahmen die Ölspur mit Bindemittel auf und säuberten die Straße. Zudem stellten wir Warnschilder für den laufenden Verkehr auf um an besonders verschmutzen Stellen im Ortsgebiet zu warnen.

Insgesamt dauerte der Einsatz 2,5 Stunden bevor wir wieder ins Gerätehaus einrücken konnten um die Fahrzeuge neu zu bestücken.

 

Dachstuhlbrand

Nach bereits sehr Einsatzreichen Tagen kam es heute morgen um halb 10 erneut zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DRK und Polizei. Die zuständige Kleinschleife wurde mit dem Stichwort “Dachstuhlbrand Menschenrettung” in die Nachbargemeinde Deilingen alarmiert. Vor Ort brannte ein Dachstuhl, die Bewohner konnten noch vor Eintreffen der ersten Kräfte von Ersthelfern aus dem Gebäude gerettet werden.

Wir unterstützten die Feuerwehr Deilingen bei den Löscharbeiten, zu einem späteren Zeitpunkt wurden zudem noch weitere Kräfte aus Wehingen nachalarmiert. Auch die Führungsgruppe Heuberg wurde zeitnah nachgefordert und ebenfalls mit einigen Kräften der Feuerwehr Wehingen besetzt. Die aufwändigen Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden.

Nach zirka 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen und uns nach einer längeren Rüst- und Reinigungszeit wieder einsatzbereit melden. Die Zusammenarbeit der mehr als 100 Einsatzkräften verlief, wie immer, hervorragend.